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Rühreier auf parsische Art

Die besten Rühreier der Welt

Wir lieben diese Art der Eierzubereitung. Fein gewürzt, durch die Tomaten fruchtig, mit etwas grünem Chili für den Kick am Morgen. Die Eier können Sie ebenso als leichten Zwischendurch-Snack servieren. Mit Vollkornbrot und etwas Butter einfach himmlich lecker.

Zutaten für 2 Personen

  • 4 Bio-Eier, verquirlt
  • 2-4 frische grüne Chilischoten in Ringe geschnitten und nicht von den Kernen befreit (lieber eine weniger nehmen)
  • 1 kleine Zwiebel, in Würfel geschnitten
  • 1 TL Kreuzkümmelsamen
  • 1/2 TL Kurkuma
  • 8 Cherrytomaten, in Würfel geschnitten
  • Celantro (Korianderkraut) nach Belieben — wir nehmen verschwenderisch viel
  • 1 EL Öl oder Ghee  — versuchen Sie mal Kokosöl, auch sehr lecker
  • Salz

So wird es gemacht

  1. Das Öl in einer Pfanne erhitzen. Die Kreuzkümmelsamen darin kurz bräunen und sofort die Zwiebel und die Chilis dazugeben. Langsam bei mittlerer Hitze bräunen, dabei rühren.
  2. Die Tomaten, das Salz und Kurkuma hinzufügen und solange braten bis die Tomaten zerfallen sind und die Masse »trockener« wird.
  3. Jetzt die Eier in die Pfanne geben und solange weiter braten, bis diese die gewünschte Konsistenz haben.

Mit reichlich Koriandergrün bestreuen und genießen.

Viel Spaß bein Nachkochen: Euer ZIFFELS FEINKOST Team

Die Parsen (von persisch پارسى, DMG Pārsī, „Perser“, indo-englisch auch Parsee) sind eine – ursprünglich aus Persien stammende – ethnisch-religiöse Gruppe, die der Lehre des Zoroastrismus folgt und als streng abgeschlossene Gemeinschaft lebt. Die meisten Parsen gibt es in Indien und in Pakistan. Die persischen Anhänger des Gottes Ahura Mazda bezeichnen sich gemeinhin als Zoroastrier (persisch زردشتى, DMG Zardoštī oder auch persisch زرتشتى, DMG Zartoštī). Quelle: Wikipedia. Hier gibts mehr Informationen.

 

Weit gereist: Tamarinde, die exotische Zutat in der heimischen Küche

Sind Sie auch gern auf der Suche nach neuen Gewürzen und Produkten, die Ihren Speiseplan bereichern? Dann könnte Tamarinde bald in Ihrer Küche einziehen! Die exotische Frucht des Tamarindenbaums liefert mit Fruchtmark und Samen ein außergewöhnliches Gewürz, das die meisten Gourmets nur als Bestandteil der Worcestersauce kennen. Erfahren Sie jetzt mehr über Tamarinden, die auch Indische Datteln oder Sauerdatteln genannt werden, lernen Sie die Früchte und die vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten kennen.

Tamarinde: Was ist das eigentlich genau?

Obwohl das Wort „Rinde“ im Namen steckt, hat Tamarinde mit der gewöhnlichen Baumrinde nichts zu tun. Die ursprüngliche Herkunft des Tamarindenbaums liegt vermutlich in Afrika. Heutige Anbaugebiete befinden sich in Indien, Thailand und im Nahen Osten. Der Baum trägt längliche Hülsenfrüchte, die umgangssprachlich auch als Schoten bezeichnet werden. Die Früchte sind ungefähr 5 bis 20 cm lang, haben einen runden Querschnitt und eine leichte Krümmung. Auf den ersten Blick könnte man die länglichen Hülsen mit der zimtfarbenen bis braunen Färbung für überdimensionierte Erdnüsse halten. Innen befinden sich die Samen, umgeben von einem bräunlichen bis schwarzroten Fruchtmark. In der Heimat der Tamarindenbäume kommen auch die Blätter auf den Tisch – nur die Rinde des Baumes wird nicht verzehrt.

Die Verwendung von Tamarinde

Die Früchte werden in der indischen, thailändischen und mexikanischen Küche verwendet. In Brasilien und Afrika sind Tamarinden ebenfalls beliebt. Für den Verzehr werden alle Teile der Tamarindenfrucht verwendet. Das Fruchtfleisch eignet sich zum Kandieren, das ist in Asien zusammen mit Chilis eine Zubereitungart, die eine würzige Knabberei ergibt. Schalen und Kerne werden gekocht oder geröstet. Auch die ganzen Früchte können eingelegt, getrocknet und gemahlen werden. Der Geschmack ist süß bis sauer, oft intensiv und erinnert an Zitronensaft. Konserviertes Tamarindenmark und getrocknete, gemahlene Kerne und Schalen sind sehr lange haltbar. Besonders interessant ist die Verwendung für viele asiatische Gerichte, aber auch als Zutat für erfrischende Limonaden.

Gesunde Tamarinde – eine Entdeckung wert

Die Früchte enthalten zahlreiche Mineralien und Spurenelemente, zum Beispiel Eisen, Calcium und Phosphor, Thiamin, Riboflavin und Niacin sowie einen hohen Anteil an Vitamin D. Der relativ hohe Anteil an Eisen macht Tamarindenfrüchte zu einem interessanten Nahrungsmittel für alle, die sich vegan ernähren.

Neugierig auf Tamarinde?

Bei uns finden Sie ein raffiniertes Produkt, das den faszinierenden Geschmack der Tamarinde in den Mittelpunkt stellt. Das Tamarinde-Dattel-Chutney sorgt mit einer gelungenen Verbindung beider Früchte für eine wahre Geschmacksexplosion. Tamarindenmark wird mit süßen Datteln kombiniert, dazu kommt mit schwarzem Senf und rotem Chili eine würzig-scharfe Note. Das Chutney passt hervorragend zu vielen Gerichten mit asiatischem oder arabischem Touch, ergänzt aber auch einheimische Speisen hervorragend und schmeckt super als Dip zu kleinen Knabbereien. Ausgezeichnet passt das Chutney zu Käse, Lamm- und Schweinefleisch. Experimentieren Sie ruhig selbst und entdecken Sie die vielseitigen Aromen, die in dem kräftigen Chutney stecken! Das Produkt ist hausgemacht, vegan und glutenfrei – und selbstverständlich ohne Konservierungsstoffe. Bestellen Sie Ihr Tamarinde-Dattel-Chutney am besten noch heute, dann lässt der feine Geschmack nicht lange auf sich warten.

Artischocken mit Schalotten und kleinen Kartoffeln dazu Zitrone-Ingwer-Crème

Artischocken mit Zitrone-Ingwer-Crème

Artischocken sind etwas wundervolles. Leider ist ihre Verarbeitung etwas mühselig und sie sind auch nicht das ganze Jahr erhältlich. Allerdings funktioniert dieses Rezept wirklich prima mit TK-Artischockenböden. Das Gericht ist schnell und einfach zubereitet  und lässt sich auch gut vorbereiten. Ihre Gäste werden staunen und nach mehr bitten. Servieren Sie dazu ein schönes Glas Weißwein.

Zutaten für 2 Personen:

  • 250g Artischockenböden, halbiert oder 4 große Artischocken
  • 200g kleine Kartoffen, z.B. Bamberger Hörnchen oder Drillinge
  • 8 Schalotten, geschält
  • 1 Fuß (!) Knoblauch, am besten eignet sich frischer, geschält
  • 2 Lorbeerblätter
  • 4-5 Thymianzweige
  • 2 Rosmarinzweige
  • 200ml trockener Weißwein
  • 400ml Gemüsebrühe
  • 50ml Olivenöl
  • 1 TL Korindersamen
  • 1/2 TL red Bird Eye Chilis

Zitrone-Ingwer-Creme:

  • 1 Becher Crème fraîche
  • 60g Parmesan, gerieben
  • 10g Basilikumblätter
  • 30-50g Ziffels Zitrone-Ingwer Pickles

Die Zubereitung:

Den Backofen auf 190° Umluft anheizen.

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Tahini Dip für Gemüse und Rohkost

Wir finden: Tahini gehört in jedem Haushalt.

Tahin ist ein vielseitig einsetzbares Püree aus bei niedriger Temperatur gerösteten und feingemahlenen ganzen Sesamkörnern. Das Röstverfahren ergibt einen besseren Geschmack und vermindert den Feuchtigkeitsgehalt, was vorteilhaft für die Haltbarkeit ist. Sesam ist für seinen hohen Nährwert bekannt: Er ist eine Proteinquelle, reich an Balaststoffen, enthält einen hohen Gehalt an Phosphor, Calcium, Magnesium, Eisen und ist auch reich an Selen und Kalium.

Zaubern wir aus Tahin einen wundervollen Dip

Dieser Dip ist köstlich, schnell gemacht und so toll: Sie werden ihn immer wieder machen. Sie brauchen nur eine Handvoll Zutaten und schon kann es losgehen. Servieren Sie diesen raffinierten Dip zu blanchiertem Gemüse, zu Salat (z.B. Möhren) oder einfach zu Gurkensticks.

Zutaten:

  • 50g Tahini (Sesampaste)
  • 1 Knoblauzehe
  • 1 TL Tamari (japanische Sojasauce)
  • 1 EL Roh-Rohr-Zucker
  • 1 EL Apfelessig
  • evtl. etwas Salz

So wird gemacht:

Alle Zutaten mit 2 bis 3 EL Wasser so lange verrühren bis eine glatte, dickflüssige Sauce entsteht. Ja genau: Das war es auch schon. Wenn Sie den Dip flüssiger haben möchten: Etwas mehr Wasser dazu geben.

Das Grundrezept stammt aus dem Buch: »Vegetarische Köstlichkeiten« von Yotam Ottolenghi und wird bei Yotam mit Honig zubereitet. Dieser Dip ist unsere vegane Variante. Das sehr empfehlenswerte, wunderschöne Buch können Sie hier versandkostenfrei bestellen.

Bengalische rote Linsen

Bengali Masoor Dal

Ich liebe diese Art Linsen zu kochen. Zunächst werden die Linsen mit frischem grünen Chili und Kurkuma gekocht, bis diese zu einen sämigen Brei zerfallen sind. Dann — und das ist wirklich typisch indisch — wird dieses Püree zweimal gewürzt. Die Linsen esse ich gerne als leichtes Mittagessen. Einen Gurkensalat dazu, evtl. etwas Brot oder Reis, ein fruchtiges Chutney und ich bin im bengalischen Himmel.

Zutaten:

  • 200 g rote Linsen (z.B. von Davert)
  • 6 grüne scharfe Chilischoten (oder nach Geschmack)
  • 1/2 TL Kurkuma
  • 1/2 TL Meersalz
  • 650 ml Wasser
  • eine Hand voll frischer Kräuter (z. B. Korianderkraut, Minze, Estragon, Dill oder was Sie sonst im Garten haben. Gerne auch gemischt)

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